nexus akademie 18 high

16.03.2016
Projekt "EUth"
Neue Webseite für Partizipation von Jugendlichen gestartet

Wie gelingt es, Jugendliche besser als bisher in die politische Entscheidungsfindung einzubinden? Ein Ansatz führt über mobile Kommunikation, das Internet und das Smartphone, über das heute praktisch jeder Jugendliche verfügt. Hier setzt die neue europaweite Jugendbeteiligungsplattform OPIN an. Interessierte können eigene Beteiligungsprozesse auf der Plattform starten. Die Webseite soll einfach zu bedienen sein und sowohl digitale als auch mobile Beteiligungswerkzeuge zur Verfügung stellen. Ziel ist es, eine digitale Heimat für Beteiligungsprojekte zu schaffen. Grafik: Screenshot (c) www.opin.meWie gelingt es, Jugendliche besser als bisher in die politische Entscheidungs­findung einzubinden? Ein Ansatz führt über mobile Kommunikation und das Internet. Hier setzt die neue europaweite Jugend­beteiligungs­plattform OPIN an. Sie ist ab sofort im Netz verfügbar und richtet sich vor allem an öffentliche Verwaltungen und Jugendorganisationen. Interessierte können eigene Beteiligungsprozesse auf der Plattform starten. Die Webseite soll einfach zu bedienen sein und sowohl digitale als auch mobile Beteiligungswerkzeuge zur Verfügung stellen. Ziel ist es, eine digitale Heimat für Beteiligungsprojekte zu schaffen.

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02.02.2016
Dr. Birgit Böhm bei Fachtagung in Hannover

Dr. Birgit Böhm"Wir können auch anders ... mit Methode, Technik, Strategie." Unter diesem Motto luden die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. Ende Januar 2016 nach Hannover ein. Ein partizipatives Vorgehen gilt nach Einschätzung der einladenden Institutionen als Schlüssel zum Erfolg von Angeboten an Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Das sei Konsens bei Fachkräften aus Wissenschaft und Praxis. Doch wie lasse sich dies im Alltag umsetzen? Mit dem Vortrag "Anspruch und Wirklichkeit partizipativer Methoden – Plädoyer für eine Partizipationskultur" führte Dr. Birgit Böhm in die Thematik ein. Zudem moderierte Böhm den Workshop "Vielfalt und Verbindlichkeit – Auswahl und Qualitätsanforderungen partizipativer Methoden".

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17.02.2016
Menschen und Engagement Thema für Højskole-Sprachkurs

Karen Hueck aus Flensburg (Poster links) und Mette Sigerstrøm aus Aabenraa (Poster rechts) wurden über ihre Arbeit in dem Gebrauchwarenladen befragt. Der Laden 'Bella secunda' in Flensburg besteht seit dem Jahr 2001 und wird von Karen Hueck (65) geleitet. In Aabenraa wurde Mette Sigerstrøm (68) befragt. Sie ist in einem Laden der landesweiten Organisation Kirkens Korshær. Die Poster orientieren sich an der von nexus häufig genutzten Beteiligungsmethode Bürgerausstellung. Grafik: toolboxx/nexus

Der Handel mit gebrauchten Waren hat in Dänemark und Deutschland in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Anlass für den Sprach- und Kulturkurs der Højskole Østersøen, das Thema näher zu betrachten. Zwei Kursteilnehmer besuchten je einen Gebrauchtwarenladen in Flensburg und im süddänischen Aabenraa. Sie interviewten eine engagierte Person und erstellten insgesamt vier Poster mit Text und Bildern. "Wenn Teilnehmer des Sprach- und Kulturkurses ein aktuelles Thema aus dem Alltag der Menschen aufgreifen freut uns das besonders", sagt Schulleiter Peter Buhrmann. Die Gestaltung der Poster orientiert sich an der vom nexus Institut häufig genutzten Methode Bürgerausstellung.

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11.01.2016
nexus intern 
Neues Netzwerk zu Bürgerbeteiligung und Planungszellen in Japan gegründet

In Japan wurde ein neues Netzwerk zu Bürgerbeteiligung und Planungszellen gegründet. Mit vor Ort war nexus-Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel, der in der ersten Reihe als zweiter von rechts für den Fotografen posiert.Die Idee der Bürgerbeteiligung mit Planungszellen stößt in Japan auf großes Interesse. 60 Repräsentanten aus Partizi­pations­forschung, kommunaler Bürgerbeteiligung und zivil­gesellschaft­lichen Orga­ni­sa­tionen gründeten jetzt ein Netzwerk Bürgerbeteiligung. Den Anstoß gaben drei Hochschullehrer: Akinori Shinoto von der Beppu University, Tesuki Tamura, Nagoya University, und Tasuro Sakano vom Tokio Institute of Technology. Mit bei der Gründungsversammlung war Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel.

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