akademie für partizipative methoden

13.11.2018
Artikel zu „Bürgerausstellung“ und „Planungszelle/Bürgergutachten“ von Dr. Birgit Böhm und Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel im Methodenhandbuch „Bürgerbeteiligung in der Praxis“, 2018

Herausgegeben von der Stiftung Mitarbeit und der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik ÖGUT ist 2018 „Bürgerbeteiligung in der Praxis – Ein Methodenhandbuch“ erschienen. Die Veröffentlichung gibt zunächst einen Überblick über Bürgerbeteiligung, ihre Grundlagen, Qualitätskriterien und die aktuelle Beteiligungspraxis. In einem „Methoden-ABC – von A wie Aktivierende Befragung bis Z wie Zukunftswerkstatt“ bietet sie dann fundierte Beschreibungen und Praxisbeispiele vielfältiger Bürgerbeteiligungsmethoden. Dr. Birgit Böhm und Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel vom nexus Institut haben für das Methodenhandbuch einen Beitrag zur Methode „Bürgerausstellung“ und einen Beitrag zur Methode „Planungszelle/Bürgergutachten“ verfasst. Das Buch ist für alle interessant, die an Bürgerbeteiligung interessiert oder professionell mit Bürgerbeteiligung befasst sind.

28.06.2018
Vortrag zu inklusiver Beteiligung

„Alle Beteiligen! Aber wie?“ – unter diesem Motto hat der Landesbeauftragte für politische Bildung Schleswig-Holstein am 19.04.2018 in Neumünster in das Bildungszentrum im Vicelinviertel eingeladen. Das Motto und damit das Thema „Inklusive Beteiligung“ hat auch Dr. Birgit Böhm aufgegriffen, die auf der Veranstaltung den Vortrag hielt. Die Veranstaltung ist Teil einer landesweiten Reihe des Landesbeauftragten für politische Bildung zu unterschiedlichen Facetten der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern. In Neumünster wurde sie in Kooperation mit dem Quartiersmanagement im Vicelinviertel durchgeführt. Nach einem Rundgang, auf dem Alexander Kühn, Quartiersmanager, das Vicelinviertel und gute Beispiele lokaler Beteiligung vorstellte, begrüßte Michael Holldorf, Referent beim Landesbeauftragten für politische Bildung, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie Beteiligungsprozesse gestaltet werden müssen, um möglichst viele Bürgerinnen und Bürger einzubeziehen. „Soziale Ungleichheit zeigt sich auch bei Beteiligung, deshalb ist es wichtig, auf Menschen zuzugehen und sie mit vielfältigen Beteiligungsmethoden zu erreichen, dafür braucht es aber auch Ressourcen“, sagt Dr. Birgit Böhm. In ihrem Vortrag erläuterte sie, was inklusive Beteiligung ist, warum sie gebraucht wird und wie sie verwirklicht werden kann. Vortragfolien und Filmmitschnitt sind unter www.politische-bildung.sh/bbsh auf den Seiten des Landesbeauftragten für politische Bildung Schleswig-Holstein abrufbar.

Foto: Der Landesbeauftragte für politische Bildung Schleswig-Holstein

31.01.2018
Workshop zu Partizipation in Kindertagesstätten

Partizipation in allen Lebensbereichen ist das Ziel einer umfassenden Partizipationskultur. In Kindergartengesetzen und Bildungsplänen der Länder hat Partizipation deshalb immer größere Bedeutung bekommen, so auch in der neuen Fassung des Thüringer Kindertagesbetreuungsgesetztes. Den Weiterbildungsbedarf, der sich dadurch für Fachkräfte in den Kitas ergibt, hat die Agethur jetzt aufgegriffen. Sie hat das nexus Institut mit der Konzeption und Durchführung eines Workshops zu Partizipation in Kindertagesstätten beauftragt.

Partizipation in allen Lebensbereichen ist das Ziel einer umfassenden Partizipations-kultur. Auch Kinder sollen sich beteiligen können, denn Partizipation ist ein Schlüssel für Bildung und Demokratie. In Kindergartengesetzen und Bildungsplänen der Länder hat Partizipation deshalb immer größere Bedeutung bekommen, so auch in der neuen Fassung des Thüringer Kindertagesbetreuungsgesetztes. Den Weiterbildungsbedarf, der sich dadurch für Fachkräfte in den Kitas ergibt, hat die Agethur – Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. jetzt aufgegriffen. Sie hat das nexus Institut mit der Konzeption und Durchführung eines Workshops zu Partizipation in Kindertagesstätten beauftragt. Der erste Workshop fand am 25.01.2018 statt. „Innerhalb von 48 Stunden, nachdem wir den Workshop über unsere Verteiler angekündigt hatten, waren alle Plätze belegt“, sagt Dr. Afra Kern von der Agethur. Die Nachfrage war so groß, dass gleich der nächste Workshoptermin mit nexus vereinbart wurde. Der zweite Workshop wurde am 21.09.2018 durchgeführt.

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27.11.2017
Coachings und Moderationen der Akademie für Partizipative Methoden im Jahr 2017

Die Akademie für Partizipative Methoden hat im Jahr 2017 die folgenden Aufträge durchgeführt:Coaching für Netzwerk Gesunde Kommune Gera im Auftrag der Agethur am 06.12.17
  • Open Space "Gute Lehre" für die Hochschule Magdeburg-Stendal am 29.11.2017
  • Workshop Partizipation für Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen, 16.11.2017 in Delmenhorst
  • "Partizipation gestalten, Konsens finden", Vermittlung partizipativer Methoden auf dem Gemeindeberater/innentag des Bundes Ev.-freik.
    Gemeinden, Kassel, 13.11.2017 (Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel, Dr. Christine von Blanckenburg)

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31.10.2016
Wie Netzwerkarbeit und Zielgruppenpartizipation gelingen

Qualitätsstandards sind für alle Netzwerke relevant, ein Beispiel sind die Netzwerke Frühe Hilfen, für die es seit 2016 den „Qualitätsrahmen Frühe Hilfen“ des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen gibt. Am 31.10.2016 führte Dr. Birgit Böhm einen durch die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration - Amt für Familie und Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG) veranstalteten Workshop zu „Qualitätsentwicklung in den Netzwerken Frühe Hilfen durch. „Wie gelingt Qualitätsentwicklung in den Netzwerken Frühe Hilfen?“; „Wie bewege ich als Netzwerkkoordination das Thema Qualität im Netzwerk?“; „Wie können Eltern bei der Qualitätsentwicklung von Angeboten beteiligte werden?“ – Antworten auf diese Frage standen im Mittelpunkt des Workshops. 

11.10.2016
Projekt "Bürgergutachten mit Planungszellen zum möglichen Bau einer Seilbahn in Wuppertal"
Planungszellen zu Seilbahn in Wuppertal erfolgreich - Bürgergutachten in Ausarbeitung

nexus moderierte in Wuppertal viertägige Planungszellen zum Thema Seilbahn. Vor Ort waren Nicolas Bach und Charlotte Hegel. Beide arbeiten jetzt die Ergebnisse zu einem Bürgergutachten aus, das am 4. November 2016 in Wuppertal übergeben werden soll. Bild (c) fotolia/8014946/M. Schuppich

Eine Seilbahn in Wuppertal? Die Idee klingt vielleicht auf den ersten Blick etwas merkwürdig – aber sie hat es in den Plan "Wuppertal 2025" geschafft. Wie immer gibt es bei solchen Projekten Vor- und Nachteile. Anlass für die Stadt, Bürgerinnen und Bürger aktiv in den weiteren Planungsprozess einzubinden. Die Wahl fiel auf das nexus Institut und die bewährte Methode Bürgergutachten und Planungszellen. Vor Ort moderierten Nicolas Bach und Charlotte Hegel die jeweils viertägigen Planungszellen mit 47 Gästen. „Ich möchte mich bei den Bürgern für ihre engagierte Mitarbeit ganz herzlich bedanken“, erklärte der Wuppertaler Oberbürgermeister Andreas Mucke bei der Veranstaltung. Die zufällig ausgewählte Frauen und Männer aller Altersstufen hatten sich vier Tage als Bürgergutachter mit dem Seilbahnprojekt auseinandergesetzt.

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24.09.2016
Projekt "Bürgerforum über Raumfahrt für Europa" 
Wege und Strategien für die Raumfahrt – Bürgerforum beim ESOC in Darmstadt

Über 100 Gäste diskutierten im 'Bürgerforum über Raumfahrt in Europa' im südhessischen Darmstadt über künftige Prioritäten für die Europäische Weltraumorganisation ESA. ESA-Generaldirektor Prof. Dr. Jan Wörner begrüßte die über 100 Gäste. Vor Ort in Darmstadt betreuten nexus-Mitarbeiter Christian Kusch und Dr. Holger Jansen die Gäste. Foto: Dr. Holger Jansen/nexus

Der Saal war bis zum letzten Platz gefüllt: Über 100 Gäste diskutierten im "Bürgerforum über Raumfahrt in Europa" im südhessischen Darmstadt über künftige Prioritäten für die Europäische Weltraum­organisation ESA. "Das Bürgerforum über Raumfahrt in Europa ist eine einzigartige und erstmalige Konsultation in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Weltraum­organisation", betonte ESA-Generaldirektor Prof. Dr. Jan Wörner in seiner Begrüßung. Wörner hatte sich im Vorfeld aktiv für den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürger eingesetzt und nahm an der gesamten Veranstaltung teil. Das deutsche Forum organisierte das nexus Institut. Vor Ort in Darmstadt betreuten nexus-Mitarbeiter Christian Kusch und Dr. Holger Jansen die Gäste.

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01.07.2016
Dr. Birgit Böhm zu innovativen Verfahrenskombinationen

Die Vorteile von Partizipationsverfahren sollten sich in innovativen Kombinationen verbinden. In verschiedenen Beiträgen hat Dr. Birgit Böhm dazu bereits Vorschläge gemacht (Publikationen mit Downloads http://www.nexusinstitut.de/de/institut/ wissenschaftliche-leitung/49-dr-birgit-boehm">). Mit dem Titel „Mehr Mut zur Bürgerbeteiligung durch innovative Verfahrenskombinationen. Ein Plädoyer für die Verknüpfung direkter, deliberativer und parlamentarischer Demokratie“ brachte Dr. Birgit Böhm auf Einladung dieses Thema aktuell auch in die Fortbildung „Erfahrungsaustausch Beteiligungskultur: Bürgerbeteiligung - ein Weg zu mehr oder weniger direkter Demokratie?“ des Deutschen Instituts für Urbanistik difu am 16.06.2016 in Potsdam ein. Die Vortragsfolien können Sie hier herunterladen (21 Seiten, 42 Folien, pdf, 1.6 MB). Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier (externer Link).

 

02.06.2016
Vortrag „Nur mit Partizipation lässt sich Qualität entwickeln“

Qualität sollte nicht nur expertenorientiert, sondern auch partizipationsorientiert gesichert werden. Diesen Aspekt stellte Dr. Birgit Böhm in den Mittelpunkt ihres Vortrags, den sie am 01.06.2016 auf dem 2. Praxisworkshop „Partizipative Qualitätsentwicklung – ein Ansatz in Gesundheitsförderung und Prävention“ der Fachgruppe Prävention und Gesundheitsförderung des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf hielt. Die Folien als pdf und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier (externer Link).

 

18.04.2016
Partizipationsberatung für Netzwerk Gesunde Kommune Gera

Am 08.04.2016 fand der erste Workshop zu Beteiligung im Rahmen der Beratung des Netzwerks Gesunde Kommune Gera statt. nexus begleitet im Auftrag der AGETHUR und gefördert von der BZgA das Netzwerk 2016 bei seinen Partizipationsvorhaben durch zwei Workshops und vier halbtägige Beratungen.

13.11.2018
Planungsworkshops für partizipative Bürgerforen

Die Koordinie-rungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit „Ältere im Quartier“ der Agethur begleitet mit dem neuen Format „Gesund alt werden im Quartier“ Akteure in den thüringischen Kommunen Meiningen und Ilmenau bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Ideen zur Gesundheitsförderung älterer Menschen, aber auch weiterer Bevölkerungsgruppen. Lebensqualität und Gesundheit im Quartier sollen langfristig erhalten und verbessert werden. Die Begleitung umfasst eine bedarfsgerechte Unterstützung und Fortbildung der Quartiersakteure.

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06.11.2018
Coachings und Moderationen der Akademie für Partizipative Methoden im Jahr 2018

Die Akademie für Partizipative Methoden hat in diesem Jahr bereits die folgenden Aufträge durchgeführt bzw. wird sie noch durchführen:
  • Vortrag zu Partizipation im Bereich Sport, Hannover, 07.12.2018
  • Vortrag zu Planungszellen/Bürgergutachten, Neu-Münster, 05.12.2018
  • Vortrag zu "Partizipation am Beispiel der Bürger*innenbeteiligung an der Stadtentwicklung Berlin", Europäische Akademie Berlin, 20.11.2018
  • Planungsworkshop partizipatives Bürgerforum, Ilmenau, 19.10.2018
  • Planungsworkshop partizipatives Bürgerforum, Meiningen, 26.09.2018

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29.11.2017
Moderation eines Open Space zum Thema „Gutes Studium und gute Lehre“

Rund 100 Studierende, Lehrende und Mitarbeitende der Hochschule Magdeburg-Stendal haben an dem Open Space am 29.11.2017 teilgenommen. nexus war mit der Konzeption, Moderation und Dokumentation des Open Space beauftragt worden. Foto: Matthias Piekacz / Hochschule Magdeburg-Stendal

Die Hochschule Magdeburg-Stendal hat im Rahmen ihres alljährlich stattfindenden Tages für Studium und Lehre einen Open Space „Gutes Studium und gute Lehre“ durchgeführt. Das nexus Institut war mit der Konzeption, Moderation und Dokumentation des Open Space beauftragt und am 29.11.2017 mit einem Team aus Dr. Birgit Böhm, Ansgar Düben, Charlotte Hegel und Helena Podsadny vor Ort.

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17.05.2017
Projekt "Bürgergutachten mit Planungszellen zur Entwicklung der Region München"
Bürgergutachten zur Entwicklung der Region München übergeben

In festlicher Atmosphäre wurde am 16. Mai 2017 das von fast 100 Bürgerinnen und Bürgern aus der Region München erarbeitete Bürgergutachten dem Regionalen Planungsverband München (RPV) übergeben. Die Übergabe des Gutachtens und die Präsentation der wichtigsten Ergebnisse erfolgten durch die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter selbst. Die Veranstaltung moderierten die Projektleiterin Dr. Christine von Blanckenburg und Dr. Birgit Böhm, die ebenfalls als Prozessbegleiterin an den Planungszellen mitgewirkt hat. Foto: RPV München

In festlicher Atmosphäre wurde am 16. Mai 2017 das von fast 100 Bürgerinnen und Bürgern aus der Region München erarbeitete Bürgergutachten dem Regionalen Planungsverband München (RPV) übergeben. Die Übergabe des Gutachtens und die Präsentation der wichtigsten Ergebnisse erfolgten durch die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter selbst. Die Veranstaltung moderierten die Projektleiterin Dr. Christine von Blanckenburg und Dr. Birgit Böhm, die ebenfalls als Prozessbegleiterin an den Planungszellen mitgewirkt hat.

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25.10.2016
Projekt "Bürgerbus Homberg (Efze)"
Bürgerbus in Homberg (Efze) mit acht Fahrgästen erfolgreich gestartet

Große Freude auf dem Marktplatz in Homberg (Efze) am Donnerstag, den 20. Oktober 2016. V. li. n. re.: Dr. Holger Jansen, nexus Institut und fachlicher Projektberater, Herbert Wassmann, Dirk Schumacher, Dr. Christof Eichert, Jana Edelmann-Rauthe, Dr. Gerhard Grebe, Karl-Ernst Paul, Dr. Nico Ritz, Manfred Wachsmuth und Joachim Eisenberg. Foto: Dittmer/Stadt Homberg (Efze)

Mit acht Fahrgästen ist der neue Bürgerbus in Homberg (Efze) am 20. Oktober 2016 erfolgreich gestartet. Die erste Fahrt führte Fahrer Hans-Dieter Wagner (69) aus der Homberger Kernstadt nach Hülsa. Dort warteten Friedhelm und Rosmarie Krause (beide 78) auf das Fahrzeug. Mit dabei waren ein Fernsehteam des Hessischen Rundfunks, Dirk Schumacher (63) als Sprecher der Homberger Bürgerbusgruppe und aus dem nexus Institut Bürgerbusprojektberater Dr. Holger Jansen (48). "Schön, dass es den Bürgerbus jetzt gibt", sagte Krause. Seine Frau erhielt aus den Händen von Fahrer Hans-Dieter Wagner einen Blumenstrauß. Ein kurzes Gespräch – kurz danach sitzen die beiden Fahrgäste sicher im Bürgerbus auf dem Weg in die Kernstadt.

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25.9.2016
Planungszelle „Neue Wege für den Zugang  zum öffentlichen Nahverkehr in Berlin“ am 16. und 17. September

Planungszelle „Neue Wege für den Zugang  zum öffentlichen Nahverkehr in Berlin“ am 16. und 17. SeptemberDie Planungszellen „Neue Wege für den Zugang zum öffentlichen Nahverkehr in Berlin“ fanden im Rahmen des zweijährigen BMBF-Forschungs­projektes „Verkehrs­zugangs­systeme - VERS“ statt. Über zwei Tage hinweg haben dabei 25 Bürger­innen und Bürger der Stadt Berlin zu verschiedenen Themen und Arbeitsaufgaben beraten, diskutiert und Empfehlungen für ein Berliner Verkehrszugangssystem der Zukunft erarbeitet. Wie kann zukünftig der Zugang zu Bahnen und Bussen komfortabler, nutzerfreundlicher und sicherer gestaltet werden? Welche Nutzermedien (Smartphone, Chipkarte, Papier) könnten dabei mit welchen zusätzlichen Funktions- und Anwendungsmöglichkeiten zum Einsatz kommen? Welche Risiken sehen Sie dabei? Was kann die Metropolregion Berlin von Verkehrssystemen anderer Städte lernen? 

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21.09.2016
Artikel zu „Demokratie 4.0“

Für die „Akademie für Gute Regierungsführung und Empowerment in Europa" (AGREE) hat Dr. Birgit Böhm den Artikel „Demokratie 4.0: Bürgerbeteiligungsverfahren – ein Praxisbeispiel aus Deutschland“ verfasst, der jetzt auf den Seiten der AGREE zugänglich ist (deutsch, englisch, ukrainisch). Den Beitrag können Sie hier als pdf herunterladen (5 Seiten, externer Link).

23.06.2016
Projekt "Synergien vor Ort" Partizipativer Workshop mit dem Pakt für Pirmasens

Rund 30 Gäste diskutierten unter Moderation von nexus über die weitere erfolgreiche Arbeit des Paktes für Pirmasens. Foto: Bergmann/nexusDer Pakt für Pirmasens - ein 2008 ins Leben gerufenes, offenes Bündnis - vernetzt Ehrenamt und Hauptamt, aktiviert Eltern und kommt als positive Erfahrung bei den Kindern an. So ließe sich das Ergebnis der Untersuchung zusammenfassen, die in den vergangenen Monaten vom nexus Institut durchgeführt wurde. Der Pakt für Pirmasens ist ein sehr gutes Beispiel gemeinsamen Wirkens, denn in ihm sind nahezu alle Akteure aus Verwaltung, Trägern und ehrenamtlichen Initiativen vereint. Gemeinsam wollen diese mit Unterstützung durch eine von allen geschätzte Koordination die Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen in der Stadt verbessern.

02.05.2016
Dr. Birgit Böhm gibt Impulse zur Prozessbegleitung


Viele Faktoren müssen berücksichtigt werden, wenn Prozesse kommunaler Gesundheitsförderung begleitet werden und die Kooperation gelingen soll. Am 28.03.2016 hat Dr. Birgit Böhm unter dem Titel „Hemmende und förderliche Faktoren von Prozessbegleitung“ auf dem bundesweiten Austauschtreffen „Kommunale Gesundheitsförderung – Brückenbauer in Stadt und Land“, ausgerichtet durch AGETHUR und Techniker Krankenkasse, Impulse zum Thema gegeben.

16.03.2016
Projekt "EUth"
Neue Webseite für Partizipation von Jugendlichen gestartet

Wie gelingt es, Jugendliche besser als bisher in die politische Entscheidungsfindung einzubinden? Ein Ansatz führt über mobile Kommunikation, das Internet und das Smartphone, über das heute praktisch jeder Jugendliche verfügt. Hier setzt die neue europaweite Jugendbeteiligungsplattform OPIN an. Interessierte können eigene Beteiligungsprozesse auf der Plattform starten. Die Webseite soll einfach zu bedienen sein und sowohl digitale als auch mobile Beteiligungswerkzeuge zur Verfügung stellen. Ziel ist es, eine digitale Heimat für Beteiligungsprojekte zu schaffen. Grafik: Screenshot (c) www.opin.meWie gelingt es, Jugendliche besser als bisher in die politische Entscheidungs­findung einzubinden? Ein Ansatz führt über mobile Kommunikation und das Internet. Hier setzt die neue europaweite Jugend­beteiligungs­plattform OPIN an. Sie ist ab sofort im Netz verfügbar und richtet sich vor allem an öffentliche Verwaltungen und Jugendorganisationen. Interessierte können eigene Beteiligungsprozesse auf der Plattform starten. Die Webseite soll einfach zu bedienen sein und sowohl digitale als auch mobile Beteiligungswerkzeuge zur Verfügung stellen. Ziel ist es, eine digitale Heimat für Beteiligungsprojekte zu schaffen.

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